Energiesparlampen

Sie sind fast in jedem Haushalt zu finden – Energiesparlampen. Dass sich damit Geld einsparen lässt, ist mittlerweile auch bekannt. Obwohl durch die EU-Kommission das Aus für die Glühbirne bereits eine beschlossene Sache ist, haben viele Verbraucher immer noch Vorurteile gegenüber Energiesparlampen.

Ein Vorurteil ist, dass diese Lampen bedeutend teurer sind, als herkömmliche Glühbirnen. So ganz stimmt das jedoch nicht. Auch hier gibt es No-Name-Produkte, die durchaus ihren Zweck erfüllen. Aber selbst wenn Sie sich eine teure Lampe anschaffen, ist die Einsparung bei den Stromkosten höher, als der Preis der Lampe. Denn wenn Sie auf Energiesparlampen umsteigen, sparen Sie 80 Prozent Ihres bisherigen Stromverbrauchs ein. Hinzu kommt auch, dass sie wesentlich langlebiger sind, als eine Glühbirne.

Eine weit verbreitete Meinung ist auch, dass diese Lampen ein schlechteres Licht abgeben. Vereinzelt kommt dies noch vor, doch mittlerweile haben sich die Hersteller Mindestanforderungen gesetzt. Jede dieser Lampen ist mit einer Lichtfarbe gekennzeichnet. Und wenn Sie qualitativ hochwertige Ware kaufen, können Sie sicher sein, dass das Licht angenehm und warm ist. Hochwertige Energiesparlampen erhalten sie z.B. bei Leuchtmittelprofi
Wie funktioniert überhaupt eine Energiesparlampe?

Wenn Sie zu Hause oder am Arbeitsplatz den Lichtschalter umlegen, fließt der Strom durch die Metallstreifen am Ende einer jeden Lampe. Das hat zur Folge, dass Füllgas entsteht und UV-Licht erzeugt. Dieses regt den Leuchtstoff in der Glasröhre an und es entsteht Licht.
Warum dürfen Energiesparlampen nicht in den Hausmüll?

Sie haben eine geringe Menge Quecksilber in sich und der darf nicht in den Hausmüll gelangen. Aber keine Angst, sollte sie einmal zu Bruch gehen, ist die Menge an Quecksilber so gering, dass keine gesundheitlichen Schäden auftreten werden.

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